Zollvorschriften weltweit – der VDMA unterstützt

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Aufgrund der hohen Internationalität des deutschen Maschinenbaus hat fast jedes Mitgliedsunternehmen irgendwann Kontakt mit den Zollbehörden und den teilweise sehr komplexen Zollvorschriften. Bei der rechtssicheren Umsetzung der Vorschriften ohne unnötigen Aufwand unterstützen die Experten des VDMA.

Mit einem Exportanteil von rund 80 %, davon 60 % in Länder außerhalb der EU, sowie steigenden Importen aus Drittländern, sind die Mitgliedsunternehmen immer stärker mit den Zollvorschriften Deutschlands bzw. der EU, aber auch von Ländern außerhalb der EU konfrontiert. Eine sichere und rechtskonforme Anwendung der Vorschriften vermeidet Verzögerungen bei der Abwicklung und der Androhung bzw. Verhängung von Sanktionen. Dabei sollte der bürokratische Aufwand aber so gering wie möglich bleiben.

Die Experten des VDMA unterstützen die Mitgliedsunternehmen unter anderem bei folgenden Fragen:

  • Abwicklung der Zollverfahren bei Aus- und Einfuhr weltweit
  • Art und Aufmachung erforderlicher Dokumente
  • Einreihung (Tarifierung) von Waren
  • Ursprungsregeln (präferentiell und nicht-präferentiell)
  • Unterstützung bei Prüfungen und Ermittlungsverfahren durch die Zollbehörden
  • Regionale Erfahrungsaustauschveranstaltungen zu aktuellen Zollthemen
  • Seminare (auch Inhouse) zu verschiedenen Zollthemen über das Maschinenbau-Institut

 

Kontakt:
Friedrich Wagner
Tel.: +49 69 6603-1438
E-Mail: friedrich.wagner@vdma.org

Olaf Engelbert
Tel.: +49 69 6603-1120
E-Mail: olaf.engelbert@vdma.org