BREXIT – Update Freihandelsabkommen der EU

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Einige Partnerstaaten der EU haben bereits offiziell erklärt, während der Übergangsfrist Ursprungswaren des Vereinigten Königreichs als „Ursprung EU“ anzuerkennen. Weitere Partner haben ihre Bereitschaft dazu signalisiert.

Wir hatten Sie bereits darüber informiert (siehe https://aussenwirtschaft.vdma.org/viewer/-/v2article/render/46784316 ), dass die EU mit einer Verbalnote die Partner der verschiedenen Freihandelsabkommen der EU darüber informiert hat, dass die EU das Vereinigte Königreich während der Übergangsfrist (siehe https://ec.europa.eu/info/european-union-and-united-kingdom-forging-new-partnership/brexit-brief/transition-period_en#international-agreements-of-the-union-and-euratom ) weiterhin als Mitgliedsstatt der EU behandelt.

Bisher haben drei Partnerstaaten offiziell zugestimmt:

Kanada   http://gazette.gc.ca/rp-pr/p1/2020/2020-02-01/html/notice-avis-eng.html#nl6
Schweiz  https://www.ezv.admin.ch/ezv/de/home/themen/brexit.html
Singapur
https://www.mti.gov.sg/-/media/MTI/Newsroom/Press-Releases/2020/01/Press-Release-on-Brexit-Transition-Period.pdf

Nach Informationen des britischen Außenhandelsministeriums haben weitere Partnerstaaten ihre Breitschafts signalisiert, das Vereinigte Königreich während der Übergangsfrist als EU-Mitglied zu behandeln. Offizielle Bestätigungen stehen aber noch aus.

Diese Staaten bzw. Staatengruppen sind:

Chile, Ägypten, ESA-Staaten, Island, Israel, Liechtenstein, Marokko, Norwegen, Panama, Peru, SADC-Staaten, Ukraine.

Wir werden über die weiteren Entwicklungen informieren.